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Austrian: Deutlich besseres Ergebnis im ersten Quartal

Austrian Airlines konnte ihr Ergebnis im traditionell besonders ertragsschwachen ersten Quartal des Jahres deutlich verbessern und die Verluste auf ein Adjusted EBIT von minus 29 Mio. EUR reduzieren.

Positiv auf der Kostenseite wirkten sich die günstigen Treibstoffpreise sowie der Abschluss eines langfristigen Mietvertrags für die technische Basis mit dem Flughafen Wien aus. Die Gesamterlöse stiegen im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 8,9% auf 465 Mio. EUR, das Adjusted EBIT lag um 24 Mio. EUR über dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums (53 Mio. EUR).

Die Steigerung der Erlöse steht laut Austrian im Zusammenhang mit den neuen Flügen und dem daraus resultierenden Zuwachs an Passagieren. Dazu gehören Colombo, Mauritius und Miami sowie der Ausbau des Nachbarschaftsverkehrs zwischen Österreich und Deutschland. Die Fluglinie beförderte in den ersten drei Monaten des Jahres 2,1 Mio. Passagiere, was eine Steigerung um 3,7% bedeutet, und führte insgesamt 28.909 Flüge durch.

Im Jahr 2016 wird die Austrian-Flotte noch um zwei Airbus A320 erweitert, die für den Nachbarschaftsverkehr eingesetzt werden. 128 neue Mitarbeiter werden vor allem in den Bereichen Cockpit und Kabine eingesetzt. Die Airline erwartet aber trotzdem ein herausforderndes Jahr: „Die Marktsituation ist derzeit angespannt. Denn zusätzlich zur Krise im Nahen Osten belasten nun auch geopolitische Unsicherheiten und damit einhergehend ein kurzfristigeres Buchungsverhalten die Luftfahrt. Dennoch streben wir weiterhin eine deutliche Verbesserung des Adjusted EBIT an“, erklärt CEO Kay Kratky. (red)





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