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Studie: Zuversicht bei Österreichs Travel Managern

Die österreichischen Travel Manger schauen optimistisch in die Zukunft. Laut der aktuellen Geschäftsreisestudie von AirPlus erwarten 80% der Befragten heuer eine konstante oder steigende Anzahl von Geschäftsreisen.

Allerdings zeigen sich die österreichischen Travel Manger damit noch etwas vorsichtiger als ihre Kollegen in anderen Ländern: In Westeuropa gehen sogar 88% von gleich viel oder mehr Geschäftsreisen in diesem Jahr aus – und auch global sind es 84%. Mit einem Rückgang rechnen nur 11% bzw. 15%, während es in Österreich 17% sind.

Was die Ausgaben für Geschäftsreisen betrifft, erwarten 37% der heimischen Travel Manager für die nächsten zwölf Monate einen Anstieg. Zum Vergleich: Weltweit sind es 40% und in Deutschland sogar 51%. Umgekehrt rechnen in Österreich nur 7% mit sinkenden Ausgaben. In Westeuropa sind es hingegen 20% und weltweit 18%, die einen Rückgang der Ausgaben erwarten.

Datensicherheit und Umwelt als wichtigste Trends

Wenn es um die Zukunft der Zahlungsmöglichkeiten auf Geschäftsausgaben geht, sehen die Travel Manger in Österreich die Firmenkreditkarte (80%) und die klassische Rechnung (73%) klar voran. Dahinter folgen mit Abstand die Barzahlung (43%), ein zentraler Travel Account (33%) und die private Kreditkarte (27%). Nur 37% können sich vorstellen, alternative Bezahlmethoden von neuen Anbietern wie zum Beispiel Google oder Apple zu verwenden, 58% hingegen nicht.

Als wichtigste Trends der nahen Zukunft nannten die heimischen Travel Manager laut der AirPlus-Studie die Datensicherheit (73%), das umweltfreundliche Reisen (73%) und die sozialen Medien (60%). Weltweit landete hier die Globalisierung mit 52% auf dem ersten Platz. Für die „Travel Management Study 2016“ wurden 847 Reiseverantwortliche und 1.158 Geschäftsreisende in 24 Ländern befragt. (red)





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