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AirPlus: Neue virtuelle Bezahllösung für Österreich

Mit A.I.D.A. können die Kunden von AirPlus virtuelle MasterCard Nummern generieren und weltweit für Buchungen von Reisedienstleistungen einsetzen. Nun ist die virtuelle Bezahllösung auch in Österreich verfügbar.

Die A.I.D.A. Bezahlfunktion erweitert die Akzeptanz der Reisestellenkarte, mit der die AirPlus-Kunden bisher vorrangig Flugtickets bei ihrem Geschäftsreisebüro abgerechnet haben. Nachdem sie sich bereits in mehreren westeuropäischen Ländern bewährt hat, wurde sie nun seit Jahresbeginn auch in Österreich von mehr als einem Dutzend Unternehmen erfolgreich im Echtbetrieb getestet.

„Diese virtuelle Karte hat alles, was man für eine Zahlung benötigt. Gleichzeitig eröffnet sie neue Möglichkeiten zur zentralen Buchung, Abrechnung und Analyse aller relevanten Geschäftsreiseausgaben im Unternehmen. Sie ist damit perfekt für Buchungen bei Low-Cost-Airlines, Mietwagen, Bahntickets, Hotels und Veranstaltungen“, betont Hanno Kirsch, Geschäftsführer bei AirPlus Österreich.

Virtuelle MasterCard-Nummer für jede Transaktion

Für jede Transaktion wird eine neue virtuelle MasterCard-Nummer erstellt. Sobald diese generiert ist, bekommt der Kunde einen PDF-Ausdruck mit Vor- und Rückseite einer MasterCard. Er kann die Kartennummer dann entweder für eine Online-Buchung oder für die Bezahlung vor Ort in einem Hotel verwenden.

Im Zuge der Buchung können Zusatzdaten, wie Kostenstelle und Projektnummer oder Details zum Umsatz – wie zum Beispiel die Anzahl der Übernachtungen – erfasst werden. Die so angereicherten Umsätze werden über das AirPlus Travel Account abgerechnet und auf einer einzigen Sammelrechnung ausgewiesen.

„Viele unserer Kunden warten bereits auf A.I.D.A.“

„Die Bezahlung von Geschäftsreiseausgaben mit virtuellen Karten liegt voll im internationalen Trend“, weiß Hanno Kirsch: „Das entlastet den Reisenden. Hotelrechnungen müssen nicht mehr mit der eigenen Kreditkarte bezahlt werden, womit auch die Abrechnung für den einzelnen Reisenden entfällt“.

Geschäftsführerkollege Dr. Wolfgang Schneider erwartet sich von dieser neuen Bezahllösung auch einen relevanten Zusatzumsatz: „Viele unserer Kunden warten bereits auf A.I.D.A.. Sie wollen möglichst alle Reisekosten zentral über ihre Reisestellenkarte steuern und abrechnen.“ (red)





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