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HRS: ständige Weiterentwicklungen

Martina Eggler, Vice President Global Accounts & Partnerships, HRS gab bei der Tagung einen umfassenden Überblick über allgemeine Trends sowie die Prozesse der Hotellerie in Bezug auf den Geschäftsreisenden.

Foto: abta
Martina Eggler / CWT und abta-Präsident Andreas Gruber |  Foto: abta

Gleich zu Beginn hob Eggler hervor, dass noch immer der Wert der zwischenmenschlichen Kontakte wichtig sei, trotz aller Technologie. Aber die Digitalisierung hätte natürlich einen massiven Einfluss auf unseren Lebensstil und das Geschäftsleben. So ändere sich das Verhalten vieler Geschäftsreisenden: Nicht nur junge Globetrotter, die mit dem Internet aufgewachsen sind, sondern auch generell sind Business Traveller heute ganz anders mit der Technologie vertraut.

HRS ist laut Eggler mit hoher Geschwindigkeit globalisiert worden und hat jetzt Büros auf der ganzen Welt. Globale Partnerschaft mit den Kunden sei nur möglich, wenn man überall präsent sei. In der Technologie wolle HRS aus unternehmerischer Sicht den End-to-End Prozess der Kunden optimal unterstützen, hier gibt es verschiedene Module, die Kunden nützen können.

Ideen diskutieren

Das A und O aus ihrer Sicht: zu antizipieren was als nächstes passiert. In Berlin sitzt demnach ein Innovation Hub von HRS. Hier denkt man über das morgen nach, da entstehen neue Ideen, die dann mit den Kunden offen diskutiert werden. Sie nennt zwei konkrete Beispiele: Das Thema Fürsorgepflicht für Mitarbeiter werde noch immer unterschätzt, Reisende müssen schnell lokalisiert werden – da hat HRS mit den Hotelpartnern einiges gemacht, so z. B. Sicherheitshinweise in eine App integriert. Und zum anderen habe HRS mit Siemens Prozesse in der Hotellerie weiterentwickelt, wie z. B. das automatisierte Ein- und Auschecken sowie auch den vollautomatisierten Bezahlprozess (derzeit noch in Testphase).

Bei Siemens laufen auch wöchentliche rate audits, ob die Raten auch wirklich korrekt sind, und zusätzlich der sogenannte „rote Filter“ - hier werden die Raten richtig sortiert, vorgefiltert. „38% der Buchungen werden nämlich beim obersten Button gemacht“, erklärt Eggler. Auch in der Einkaufssteuerung setzt man auf einen dynamic sourcing process, d. h. die Raten werden das ganze Jahr laufend angepasst. EZ





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