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Living Hotels stellt seine neuen „Safe Living Standards“ vor

Die jetzt noch geschlossenen Türen der Hotels einfach wieder zu öffnen, werde nicht genügen, meint man bei Living Hotels: „Back to normal gibt es nicht. Reinigung im Hotel war gestern, Desinfektion ist heute und morgen“.

|  Living Hotel am Olympiapark in München (c) Living Hotels

Max Schlereth - geschäftsführender Gesellschafter von Living Hotels - hat daher bereits kurz nach dem Beginn der Krise und nach der Schließung der ersten Häuser begonnen, an einem neuen, umfassenden Maßnahmenkatalog zu arbeiten: „Das Miteinander im Hotel wird künftig anders aussehen. Ich bin überzeugt, dass die Gäste bei ihren Reisen völlig andere Prioritäten setzen werden. Darum haben wir im Feld der Hygiene keinen Stein auf dem anderen gelassen“.

Die Hotelgruppe durchleuchte sämtliche Prozesse, stelle alle Abläufe auf den Prüfstand und denke Hygiene völlig neu, betont , Schlereth: „Das hat für uns jetzt und in Zukunft höchste Priorität. Es ist unsere oberste Verantwortung, alles und ich meine wirklich alles zu tun, was wir können, dem Gast künftig die maximale Gewissheit der Sicherheit zu vermitteln.“

Hygiene als neues Entscheidungskriterium

Für dieses Commitment zur Sicherheit der Gäste und der eigenen Mitarbeiter war es zwingend geboten, sich schnellstmöglich auf die neue Realität einstellen, sodass im Fokus der Gäste wieder das Geschäftsprojekt, der avisierte Abschluss und der Aufenthalt für sich stehen kann - und nicht die Bedenken, ob es im Hotelumfeld sicher ist und man überhaupt noch verreisen kann.

Im Kern der strategischen Ausrichtung standen und stehen dabei klar die Bereiche „Hygiene & Homeoffice“. Anstelle der bisherigen Reinigung treten Desinfektions-Standards auf allen Ebenen auf die Agenda. Kein Fleck, an dem Berührung stattfindet, bleibt künftig ungeprüft. Parallel dazu werden für den Gast bestmögliche Bedingungen für die Homeoffice@Hotelarbeit geschaffen.

Die neuen „Safe Living Standards“

In den letzten Wochen ist so in Zusammenarbeit den Direktoren aller 17 Häuser der Katalog „Safe Living Standards“ entstanden, dessen erste Maßnahmen ab sofort zur Umsetzung kommen und danach fortlaufend evaluiert und erweitert werden sollen. Als Orientierung dienten dabei die Empfehlungen und Sicherheitsstandards der WHO und des Instituts Fresenius. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • In den gesamten öffentlichen Bereichen der Hotels werden regelmäßig Desinfektionen stattfinden.
  • Am Empfang werden Hygieneampeln in Form von Tablets zur Steigerung der Transparenz und zur Nachvollziehbarkeit der einzelnen Maßnahmen installiert.
  • Der kontaktlose Check-in und Check-out für den Gast wird konsequent ausgebaut.
  • UV-Desinfektionsboxen für Handy, Tablet etc. werden am Empfang umgesetzt.
  • Thermoscans werden in jeder Lobby installiert, damit Gäste und Mitarbeiter die eigene Körpertemperatur überprüfen können.
  • In sämtlichen Living Hotels werden den Mitarbeitern Mundschutzmasken zur Verfügung gestellt. Ferner werden alle Mitarbeiter von Dr. Schnell Krankenhausteams online über Hygienemaßnahmen geschult.
  • Sämtliche Zimmer werden nach jeder Abreise gereinigt, vollflächig desinfiziert und von außen versiegelt.
  • Zur Luftreinigung der Zimmer werden (weitere) Ozongeräte angeschafft.
  • Es erfolgt eine Umstellung des Frühstücks von Buffet auf à la carte und eine Neuanordnung der Frühstücksräumlichkeiten für mehr Abstand.
  • Die Optimierung im Homeoffice im Hotel bedeutet einen Ausbau der WLAN-Netze für noch stabilere und schnellere Leitungen.
  • Das Hotel-Homeoffice-Service wird erweitert - beispielsweise durch ein Getränke- und Einkaufsservice, einen Kühlschrank-Fillup mit einer größeren Auswahl an Getränken und Do-it-yourself-Gerichten für den schnellen Hunger zwischendurch und einen Druckerservice (Gast schickt seine Dateien an den Drucker, Hotel-Staff bringt Ausdrucke ans Zimmer).

Nähere Informationen zum Katalog zum „Safe Living Standards“ sind auf der Website von Living Hotels zu finden. (red)





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