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Best Western Hotels: Zweistelliges Umsatzwachstum im Jahr 2017

Nach einem starken Umsatzplus im Jahr 2016 konnte die Best Western Hotels Central Europe GmbH auch im Geschäftsjahr 2017 ein zweistelliges Plus beim vermittelten Gesamtumsatz erzielen: 171,7 Millionen Euro bedeuten einen Zuwachs von 10,5% gegenüber 2016.

„Wir freuen uns, dass wir auch im zweiten Jahr nach dem Zusammenschluss zur neuen Best Western Hotels Central Europe GmbH nochmals ein Umsatzplus in die Hotels unserer Marken vermitteln konnten“, sagt Geschäftsführer Marcus Smola. So konnten allein die rund 200 Hotels in Deutschland 2017 einen über die Marke erzielten Gesamtumsatz von 147,2 Millionen Euro verzeichnen - ein Plus von 11% gegenüber 2016.

In Österreich gehören derzeit neun Hotels mit 880 Zimmern an den Standorten Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz, Wels, Feldkirch und Vösendorf zur Marke. Ihnen wurde im vergangenen Jahr ein Logisumsatz von insgesamt 5,8 Millionen Euro direkt über die Marke vermittelt, was einem Plus von 5% entspricht.

In der Region Central Eastern Europe (CEE) werden derzeit elf Hotels mit 1.195 Zimmern in Kroatien, Slowenien, Tschechien und Ungarn betreut. In diese Länder wurde über Best Western ein Logisumsatz von 5,7 Millionen Euro vermittelt, was einen satten Zuwachs von 19% bedeutet. Bei den 15 Hotels in der Schweiz mit insgesamt 1.007 Zimmern betrug der über die Marke vermittelte Logisumsatz im vergangenen Jahr 12,6 Millionen Euro und bliebt damit auf dem Vorjahrsniveau.

Weiteres Wachstum mit neuen Soft Brands

In diesem Jahr steht bei Best Western Hotels Central Europe der Ausbau des Hotelportfolios in der gesamten Region im Fokus. Große Potenziale sieht man dabei in drei neuen Soft Brands, die künftig die bestehenden zehn Marken in allen Kategorien ergänzen werden: der bereits 2017 eingeführten "BW Premier Collection" für exklusive Privathotels, der "BW Signature Collection" für die gehobene Mittelklasse und der "Sure Hotel Collection" für das Drei-Sterne-Segment.

„Die Nachfrage nach individuellen Lösungen für eine weltweite Vermarktung steigt. Bei unserer Marken-Diversität können Hotelbetreiber und Hotelgruppen das adäquate Konzept für das jeweilige Hotel auswählen, um so den Anforderungen im Markt am besten gerecht zu werden. Wir sehen jedenfalls bereits kurz nach der Einführung der neuen Soft Brands ein deutliches Interesse im Markt“, erklärt Smola. (red)





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