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„Grandioses Jahr“ für Mövenpick Hotels & Resorts

Zwölf Hotels in zwölf Monaten: Mit 15 Prozent Wachstum im Portfolio blicken die schnell expandierenden Mövenpick Hotels & Resorts auf das beste Jahr überhaupt zurück. Aktuell betreibt die Schweizer Hotelgruppe bereits 83 Hotels weltweit.

Insgesamt sind im letzten Jahr 4.088 Hotelzimmer in Asien, Europa, dem Nahen Osten und Afrika dazugekommen – und über weitere 26 Hotels mit 7.272 Zimmern wird derzeit verhandelt, berichtet CEO Jean Gabriel Pérès: „Es ist der Start einer beispiellosen Entwicklungsphase: Unser Portfolio wird bis 2020 um die Hälfte zunehmen und dann 130 eröffnete oder unterzeichnete Häuser umfassen.“

Die Expansionsstrategie hat 2015 gerade in Südostasien Früchte getragen. Hier wurden fünf neue Hotels mit rund 2.000 Zimmern in Thailand, Malaysia, Vietnam und den Philippinen unterzeichnet. Das künftige Portfolio wächst hier somit auf 19 Häuser. Dazu gehört unter anderem das weitläufige Mövenpick Resort Phu Quoc in Vietnam mit 330 Zimmern und einer geplanten Eröffnung im Jahr 2017.

Fünf Mövenpick Hotels in Thailand

Ebenso geplant ist die Eröffnung des Mövenpick Resort Cam Ranh Bay mit 400 Zimmern in der populärer Region Nha Trang in Vietnam. Weitere Verträge sind unterzeichnet für das Mövenpick Resort Boracay auf den Philippinen und das Mövenpick Hotel Kota Bharu in Kelantan (Malaysia). Bereits eröffnet wurden das Mövenpick Hotel Sukhumvit 15 in Bangkok mit 297 Zimmern und das Mövenpick Siam Hotel Pattaya mit 262 Zimmern, womit das Portfolio in Thailand auf fünf Häuser ansteigt.

Im Nahen Osten sicherte sich Mövenpick Hotels & Resorts drei Standorte mit 972 Zimmern. Mit zwei zusätzlichen Hotels in Riad und Jeddah ist die Position in Saudi-Arabien nunmehr mit zehn Häusern mehr als gefestigt. Das erste Haus in der Hauptstadt – das Mövenpick Hotel Riyadh mit 438 Zimmer – wurde bereits eröffnet. Der Start für das Mövenpick Hotel Centauraus Islamabad in Pakistan mit 361 Zimmern ist dann für 2018 geplant.

Eröffnungen in Nairobi, Abuja und Marrakech

Ebenfalls drei Verträge mit gesamt 1.030 Zimmern wurden für Afrika unterzeichnet. Die neuen Häuser werden in den wohlhabenden Teilen von Nairobi und Abuja in Nigeria sowie in Marrakech eröffnen. Mit dem Mövenpick Hotel Mansour Eddahbi – dem bereits dritten Haus in Marokko – wächst das aktuelle Portfolio in Afrika auf 26 Hotels. Die Eröffnungen in Nairobi und Marrakesch sind bereits in diesem Jahr geplant.

In Europa kam 2015 mit dem Mövenpick Hotel Istanbul ein neues 135-Zimmer-Hotel am Goldenen Horn in Istanbul dazu – das bereits vierte Hotel in der Türkei. In Deutschland befindet sich zudem das Mövenpick Stuttgart Airport II mit 260 Zimmern in der Pipeline. (red)





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