Die Österreichische Verkehrsbüro AG (ÖVB) übernimmt ab 1. Jänner 2002 die Betriebsführung beim City Club Vienna, dem zweitgrößten Wiener Hotelunternehmen. Der Betrieb inkludiert das Congress-Center mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Personen und die Eventpyramide für Veranstaltungen von bis zu 4.000 Teilnehmern.
Die britische Hogg Robinson Group (HRG) baut ihre Präsenz in Osteuropa aus.
Air France wird mit der Übernahme von KLM noch nicht heute, Montag, beginnen. Die Transaktionsbeginn wurde um einige Tage verschoben, soll allerdings "noch vor Monatsende" beginnen, teilte die Betriebsleitung mit. "Der Abschluss des Angebots dürfte Ende des Monats April erfolgen", so die Aussendung.
In der europäischen Luftfahrtbranche könnte es wieder Veränderungen geben. Während die Lufthansa mit Swiss über eine weitgehende Zusammenarbeit spricht, erwägt Air France offenbar eine Übernahme der niederländischen Fluggesellschaft KLM. Französischen Medien zufolge gibt es in der Pariser Regierung Überlegungen, im Rahmen der anstehenden Air France-Privatisierung über eine Kapitalverflechtung die Kontrolle bei KLM zu übernehmen.
Die Übernahme der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Deutsche BA (DBA) durch den Billigflieger EasyJet ist geplatzt. Die vereinbarte Kaufoption werde nicht wahr genommen, sagte EasyJet-Chef Ray Webster.
Die Wiener Städtische Versicherung hat ihren Anteil am Österreichischen Verkehrsbüro aufgestockt. Der Versicherungskonzern hat den 12,25 Prozentanteil des verstorbenen ehemaligen ÖVB-Chefs Reinhard Galler übernommen.
Die oberösterreichische Reisebürogruppe Optimundus erwirbt einen Mehrheitsanteil von 76 Prozent am Niederösterreichischen Landesreisebüro.
Die britische Billigfluglinie easyJet hat nach eigenen Angaben die Zustimmung der EU-Wettbewerbsbehörde zur Übernahme der Konkurrenzgesellschaft Go erhalten. Der easyJet-Geschäftsführer Ray Webster zeigte sich zuversichtlich, dass die geplante Fusion, die easyJet rund 583 Millionen Euro kosten wird, bis Ende Juli angeschlossen werden kann.